GRIECHISCHE LAGER EVAKUIEREN!/auf IN DEN ROTEN BLOCK!

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Was geschieht nun mit den Menschen in Moria?

Seit der Brandkatastrophe von Moria sind mehr als 12.000 Menschen ohne Lebensgrundlage, ohne medizinische Versorgung, ohne Hygieneeinrichtungen und ohne humanitäre Versorgung und vor allem ist die Zukunft dieser Menschen ungewiss. Diese Ungewissheit wollen die EU Politiker*innen nicht beachten, stattdessen hat Merkel beschlossen 1553 unbegleitete Minderjährige aus Moria aufzunehmen. Die Realität, dass auf allen griechischen Inseln 27.000 Menschen in Flüchtlingslagern untergebracht sind, davon 12.000 jetzt in Moria kein Dach über dem Kopf haben, führt uns vor Augen, dass Menschenrechte und Menschenleben in diesem System nicht für alle Menschen geltend sind. Die EU, ist mit ihrer ausbeuterischen und kriegstreiberischen Politik mitverantwortlich für die Fluchtursachen. Ist im Kapitalismus denn überhaupt ein menschenwürdiges System möglich? NEIN!

Dieses System lässt massenweise Waffen produzieren, exportieren und führt für mehr Profit Expansionskriege in aller Welt, dessen Schlussfolgerung Armut,Krieg und Krise ist. Die einzige Alternative, die uns bleibt ist der Aufbau einer revolutionären Gegenmacht, die gegen dieses System kämpft um sich ein besseres Leben zu ermöglichen! Auf die Flucht folgt eine miserable Asyl Politik der Europäischen Union mit Lagersystemen und unmenschlichen Verhältnissen. Schlussendlich werden die Menschen in Lagern festgehalten und sind auch noch mit Rassisten vor Ort konfrontiert, die deren Aufenthalt in „ihrer Heimat“ ablehnen.

Die Brandkatastrophe hat es uns allen nochmal deutlich gemacht, dass die Kapitalist*innen dieser Welt, Menschenrechte mit Füßen treten. Der Imperialismus ist verantwortlich für all dieses Elend! Und gehört bekämpft! Unten findet ihr eine Verlinkung zu unseren Text (TOD DEM IMPERIALISMUS!)

WIR RUFEN ALLE DAZU AUF SICH UNSEREN ROTEN BLOCK ANZUSCHLIEßEN! KOMMT ALLE IM WEIßEN SHIRTS UND ROTEN TÜCHERN!

TOD DEM IMPERIALISMUS TOD DEM FASCHISMUS!

WIR RUFEN ALLE DAZU AUF SICH UNSEREN ROTEN BLOCK ANZUSCHLIEßEN! KOMMT ALLE IM WEIßEN SHIRTS UND ROTEN TÜCHERN!

TOD DEM IMPERIALISMUS TOD DEM FASCHISMUS!

solidarität mit dem roten aufbau!/Kampf ihrer klassenjustiz!

Am Montag zu frühen Morgenstunden des 31.08 haben Sondereinsatzkommandos mit Maschinenpistolen im Anschlag mehrere Razzien bei Genoss*innen  wegen eines 129StGB-Verfahrens (Bildung einer kriminellen Vereinigung) durchgeführt.

Die Genossinnen und Genossen wurden zum Teil mit dem Maschinengewehren vom SEK bedroht und aus ihren Betten gezogen. Es sind die größten Angriffe der letzten Jahre auf die radikale Linke. Es gab 27 Durchsuchungen von Wohnungen und Vereinsräumlichkeiten in Hamburg, Niedersachsen,Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen. Insgesamt gibt es 22 Beschuldigte beim 129 – Verfahren gegen den Roten Aufbau Hamburg. Wir lassen uns von solchen Maßnahmen nicht einschüchtern und bleiben bei unserer Praxis, wir bleiben antagonistisch dem Klassenstaat gegenüber! Nieder mit der Klassenjustiz! Wir wünschen den Genossinnen und Genossen viel Kraft: ihr seid nicht alleine!

DIESEN ANGRIFF WEISEN WIR ENTSCHIEDEN ZURÜCK! SOLIDARITÄT IST UNSERE WAFFE!

MIETEN RUNTER LÖHNE RAUF!

Am Samstag waren wir in Mainz-Kastel unterwegs und haben einen antifaschistischen Spaziergang unternommen und dabei reichlich Aufkleber und Tags hinterlassen, um den Menschen vor Ort und vor allem den Faschos von der NPD dort klar zu machen das Mainz-Kastel Rotes Gebiet ist! Meldet euch bei uns wenn ihr Nazi-Aktivitäten in Mainz-Kastel beobachtet. Haltet eure Augen offen. Zusätzlich haben wir Mieten runter Löhne rauf Flyer vom Roten Aufbau vor Ort verteilt, um auf die Aktuelle Wohn und Mietsituation nicht nur in Mainz sondern auch in der BRD aufmerksam zu machen. Das soll den Menschen aus unserer Klasse Alternativen aufzeigen wie sie sich gegen diese Umstände wehren können. Wir müssen gemeinsam als Arbeiter*innen gegen dieses Ausbeuterische System kämpfen.

KRANK IST DAS SYSTEM! KRANK MACHT DAS SYSTEM!

ARMUT IST KEIN ZUFALL! KAPITALISMUS BRINGT ARMUT KRIEG UND KRISE!

GEMEINSAM KÄMPFEN FÜR BEZAHLBAREN WOHNRAUM, GEGEN AUSBEUTUNG UND UNTERDRÜCKUNG, EGAL WO!

TOD DEM FASCHISMUS!

29Verhaftete Mainzer Kommunist*innen der KPD.
Gestern vor 86 Jahren am 29. August 1934 wurden 29 Kommunist*innen der KPD, in Mainz, aufgrund ihrer politischen Gesinnung von der Staatspolizei (Gestapo) der Nazis verhaftet. 1934 wurde die Gestapo, die Geheime Staatspolizei, mit dem Ziel gegründet den politischen Gegner mit allen Mitteln zu verfolgen, seine Organisationen zu zerschlagen und die Mitglieder entweder „umzudrehen“, einzusperren oder zu ermorden. Die Gestapo versuchte von Beginn an lokale Widerstandsstrukturen und -Gruppen ausfindig zu machen und zu bekämpfen. Die Kommunist*innen organisierten sich in 5er Gruppen und waren durch eine/n Genoss*in verknüpft, so sollte eine komplette Aufdeckung der Widerstands Strukturen verhindert werden. Am 29.8.1934 wurden 29 Mainzer Kommunist*innen verhaftet.
Sie wurden wegen Vorbereitung zum Hochverrats verurteilt, unteranderem hatten sie weiterhin Mitgliedsbeiträge eingezogen, verteilten Flugblätter, sprühten Parolen und organisierten für gefährdete Genoss*innen Fluchtmöglichkeiten. Acht Angeklagte erhielten zusammen 24 Jahre Zuchthaus und je drei bis fünf Jahre Ehrverlust, elf Angeklagte zusammen 17 Jahre Gefängnis. Die verhafteten Mainzer wurden in Gefängnissen, wie z. B. den Gestapo-Keller in der Kaiserstraße 31 in Mainz oder in das 1933 eingerichtete Konzentrationslager Osthofen gebracht, vielfach verhört, schikaniert und gefoltert. Haft und Folter sollten den politischen Willen der Antifaschist*innen brechen, sie demütigen und zum Verrat anderer Aktivist*innen oder von Treffpunkten und illegalen Druckereien veranlassen.
Die Reichstagsabgeordnete Franziska Kessel fiel einem solchen Verrat zum Opfer. Die Kommunistin wurde, in Folge der Folter erblindet und am 23. April 1934 erhängt in ihrer Zelle des Mainzer Landgerichtsgefängnisses in der Diether-von-Isenburg-Strasse aufgefunden. Da war sie 28 Jahre alt.
Wir müssen uns immer wieder an die Widerstandskämpfer*innen und an die Opfer des Nazionalsozialismus erinnern! Sie dürfen nie vergessen werden! Auch müssen wir uns ein Beispiel am antifaschistischen und antikapitalistischen Kampf der Genoss*innen ein Beispiel nehmen!

Es lebe die Rot Front!

IN ERINNERUNG AN 29 MAINZER KOMMUNIST*INNEN DER KPD!

ROTE STRASSENKUNST MAINZ TEIL (2)

Lasst uns gemeinsam eine Gegenmacht aufbauen um denen da oben (Die Klasse der Kapitalist*innen) zu zeigen das wir uns nicht mehr länger, unten (Die Klasse der Arbeiter*innen) gegenseitig bekämpfen. Und ihre Gewinne auf Nacken unserer Klasse ein Ende haben wird. Schließt euch uns im Kampf gegen Ausbeutung und Unterdrückung an. Werdet ein Teil von Rotes Mainz! Jugend auf die Straße und nicht ins Parlament!

HINWEIS: DIE GEZEIGTEN BILDER DIENEN ZUR DOKUMENTATION! SIE WURDEN UNS VON ANONYMEN GENOSS*INNEN ZUGESPIELT!

Freiräume erkämpfen.Freizeit gestalten!

Freiräume erkämpfen. Freizeit gestalten!
Politisches Material und den politischen Raum erweitern und dabei das Gruppengefühl stärken.
Diese Ziele verfolgen wir bei regelmäßigen Ausflügen ins Rheinland-Pfälzische und Hessische Umland.
Anfang diesen Sommer machten wir Touren an einen See bei Worms.
Wir entfernten auf dem Weg Rechtsradikale Propaganda und hinterließen Aufkleber, Flyer und Schriftzüge.
Auch stärkten wir das Gruppengefühl unter den anwesenden Genoss*innen, wir trieben zusammen Sport und diskutierten über politische Themen.
Wir sehen solche Ausflüge als sehr wichtig an da sie zur Erweiterung unserer politischen Räume führen und unter den anwesenden Genoss*innen ein gutes Verhältnis und eine Basis für weiter politische Aktionen schafft!
Leider werden gerade außerhalb der Metropolen, große Gebiete den Faschisten überlassen, dem wollen wir zusammen mit euch entgegentreten denn es ist nicht schwarz gegen weiß nicht Hinterland gegen Stadt sondern arm gegen reich und Klasse gegen Klasse!
Nehmt euch deshalb eure Straßen, befreit eure Dörfer von Fascho scheiße und etabliert politische Gruppen!
FÜR EINE REVOLUTIONÄRE KÄMPFENDE JUGEND!

#nichtaufunseremrücken- aktion in mainz!

Am 18.07 fand der Bundesweite Aktionstag der Kampagne #NichtAufUnseremRücken statt. Zu der wir als Rotes Mainz eine kleine Spruchband Aktion in Mainz-Bretzenheim durchgeführt haben. Es ist an der Zeit für eine bessere Zukunft zu kämpfen! Die Reichen sollen die Krise bezahlen! Ihre Krise? Nicht auf unserem Rücken!

Weitere Aktionen von unserer Gruppe zum Bundesweiten Aktionstag der Kampagne findet ihr unter folgenden Link https ://rotes-mainz.de/?p=292

Weitere Informationen zu der Bundesweiten Kampagne findet ihr hier auf unserer Homepage. https://rotes-mainz.de/?page_id=46

Black lives matter Kundgebung


Am 04.07.20 versammelten sich rund 300 Menschen zur zweiten Black Lives Matter Kundgebung in Mainz, um gegen Rassismus und Polizeigewalt zu demonstrieren.
Durch eine 10 minütige Schweigeminute wurde dem brutalen Mord durch einen Polizisten Ende Mai, in Minneapolis, an George Floyd gedacht.
George Floyd steht nur symbolisch für viele Opfer von Polizeigewalt und eines strukturellen Rassismusproblems innerhalb der Gesellschaft und insbesondere innerhalb der Polizei und anderen Behörden.
Um auf die strukturellen Probleme in der Polizei und den Zusammenhang von Rassismus und Kapitalismus aufmerksam zu machen verteilten wir um den Kundgebungsort passende Spruchbänder und Plakate!
Wir rufen auf sich mit betroffenen Menschen zu solidarisieren.
Gegen Rassismus und Polizeigewalt, für eine befreite Gesellschaft! Lasst uns als kämpfende Jugend auf die Straßen gehen, um sich gemeinsam gegen Ausbeutung, Rassismus und Unterdrückung zu wehren!

Aktionen von uns rund um die Kungebung in Mainz vom letzdem Samstag (04.07.20).

Spruchband 1: Die Grenze verläuft nicht zwischen Innen & Aussen, sondern Unten und Oben! (45 m)

Spruchband 2: Rassismus tötet! Klassenkampf vereint! ( 20 m)

Spruchband 3: Rassismus spaltet! Klassenkampf vereint! (20 m)

Bericht EKH SOLIDARITÄT!

Am 3.Juli versammelten wir uns zusammen mit kurdischen Genoss*innen zur Kundgebung, um unsere Solidarität gegen die Angriffe in Wien zu zeigen!

In Wien werden seit einigen Wochen immer wieder Linke und gerade kurdische Demonstrationen und das linke Zentrum „EKH“ von türkischen Faschisten angegriffen! Bei den Angriffen wurde immer wieder das Zeichen der Grauen Wölfe der „Wolfsgruß“ gezeigt. Die Grauen Wölfe sind eine faschistische Organisation aus der Türkei. Nur durch einen entschlossenen antifaschistischen Widerstand konnten die Angriffe abgewehrt werden. Wir zeigen uns solidarisch mit den Genoss*innen aus Wien, Schulter an Schulter gegen den Faschismus! Antifaschistischen Selbstschutz organisieren!

Freiheit für alle unterdrückten Völker!

imperialismus tötet!

++MORGEN, DIENSTAG 16.06, 17:00 Uhr, MAINZ HAUPTBAHNHOF++

Auf die Straße gegen die Völkermordpolitik der türkischen Regierung!

Heute Nacht hat das türkische Militär mehrere Luftangriffe auf die kurdischen Städte Makhmur und Shingal verübt. Das zeigt mal wieder, dass der Imperialismus schon immer getötet hat und es auch in Zukunft weiterhin tun wird, wenn wir uns nicht alle als Proletarische (Arbeiter) Klasse im Kampf gegen diese mörderischen Systeme zusammenschließen! Es gilt jetzt mehr den je sich zu organisieren, um der Bourgeoisie (Ausbeuter) zu zeigen, dass wir uns von ihren Machtmechanismen nicht einschüchtern lassen. Wir rufen alle Menschen dazu auf, sich uns morgen anzuschließen, um gemeinsam solidarisch mit unseren kurdischen Genoss*innen, auf der Straße gegen den Völkermord am kurdischen Volk zu demonstrieren. Es sind bereits bundesweite Kundgebungen angekündigt, so auch in Mainz. Wir werden gemeinsam als Rotes Mainz auf der Kungebung anzutreffen sein. Wer Interesse hat, kann sich gerne an uns halten. Bringt euren Mund- und Nasenschutz mit, am besten in rot!

Wir stehen solidarisch an der Seite der Kurd*innen und unterstützen sie im Kampf gegen den Faschismus. Lang lebe der kurdische Befreiungskampf! Für die bedingungslose Freiheit aller unterdrückten Völker!