klimakampf heißt klassenkampf!

Seit zwei Jahren gehen überwiegend Jugendliche auf die Straße und demonstrieren für einen konsequenten Klimaschutz. Die Kritik an der Politik beschränkt sich jedoch nur auf die Verschärfung von Gesetzen und greift die bestehenden Verhältnisse nie an. Diese sind jedoch verantwortlich für die existenzbedrohende Situation. Durch das Ziel der maximierten Gewinne im kapitalistischen System und somit des maximierten Verbrauchs von Ressourcen ist ein konsequenter Klimaschutz nicht möglich. Eben kann es auch keinen klimafreundlichen Kapitalismus zu maximalen ökologischen (umweltschutz) Standarts geben. Unser Ziel ist eine kommunistische Perspektive in der Klimaschutzbewegung zu bieten und somit das Klassenbewustsein der Menschen zu stärken. Außerdem müssen wir gegen verkürzte Kapitalismuskritik und Konsumkritik kämpfen, denn diese richtet sich größtenteils gegen die Arbeiter*innen. Dass dieses Konsumverhalten durch Zwänge, die der Kapitalismus hervorruft erzeugt wird, wird in diesen Diskussionen nicht berücksichtigt. Diese Kritik diskreditiert (abwertet) aber die Kämpfe nach oben, durch Kritik nach unten. Unsere Perspektive ist eine solidarische , klassenlose Gesellschaft in der die Produktion in Hand des Proletariats (Arbeiter*innen) liegt. Uns ist klar das eine Revolution, ( Veränderung bzw. stürzen des bestehenden Systems) nicht all die Probleme von jetzt auf gleich lösen kann. Durch die veränderte Produktionsweise ist jedoch eine ökologische-soziale Produktionsweise besser umsetzbar und konntrolierbar. Gerade die Jugend sollte an einer Veränderung der Verhältnisse interessiert sein, da sie deren Auswirkungen in der Zukunft am stärksten zu spüren bekommen wird. Lasst uns gemeinsam eine gegenmacht aufbauen, die dafür sorgt dass durch den Klassenkampf eine Veränderung erzielt wird. Krank ist das System!

Rotes Mainz (2021)

HANAU, VORABENDDEMO IN FRANKFURT!

Am 18.2 nahmen wir an der Vorabenddemo zum einjährigen Gedenken an Hanau teil,
An der ungefähr knapp 4000 Menschen Teilnahmen.Wir fertigten themenbezogenen Schilder an und unterstützen die Demo im vorderen Teil optisch mit einem
Hochbanner.
Mit unseren Schildern und auch mit dem Hochbanner machten wir die Zusammenhänge zwischen Kapitalismus und Rassismus aufmerksam und forderten einen gemeinsamen Kampf gegen Unterdrückung, Diskriminurung und Ausbeutung.
Wir müssen auch nach dem Gedenktag immer wieder für die lückenlose Aufklärung und die Bekämpfung aller faschistischer Strukturen ob in der Polizei oder auf der Straße eintreten.
Hanau ist immer und überall.
Politiker*innen die Symbolpolitik betreiben können uns nicht befriedigen und dürfen uns nicht spalten.
Rassismus tötet – Klassenkampf vereint!
Kampf dem Faschismus!

Rotes Mainz (2021)

widerstand überall, hanau war kein einzelfall!

Hanau war kein Einzelfall!
Genau vor einem Jahr gab es einen rassistischen Terroranschlag in Hanau.
Bei diesem Anschlag wurden 9 Menschen getötet.
Die Tat ist bis heute nicht richtig aufgeklärt und immer wieder kommen neue Erkenntnisse ans Licht die zeigen das dieser Anschlag verhindert hätte werden können! Z.b waren Notausgänge in einer Bar blockiert, die Polizei hatte dies verordnet. In dieser Bar wurden auch mehrere Menschen umgebracht.
Die Medien sind weiter voll von Rassistischer Hetze (WDR, Bild Zeitung) und auch faschistische Parteien wie die AfD sind geistige Brandstifter für solche Taten.
Wir gedenken Ferhat Unvar ,Gökhan Gültekin, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Sedat Gürbüz, Kaloyan Velkov, Vili Viorel Păun und Fatih Saraçoğlu!
Um unsere Nachricht zu verbreiten, wurde mit einer Graffiti Crew aus Mainz (GC’S) ein „Hanau war kein Einzelfall“ Graffiti gesprüht.
Wir werden immer weiter kämpfen und immer wieder sagen „Die Grenze liegt nicht zwischen innen und außen sondern zwischen unten und oben“!
Unsere Aufgabe als Kommunist*innen muss es sein das wir dieses System kritisieren und deutlich machen das Konkurrenz und Profitstreben Rassismus erzeugen.
Kampf dem Faschismus!
Rassismus tötet- Klassenkampf vereint!

Rotes Mainz (2021)

kampagne plakate mainz teil (3)/nicht auf unserem rücken!

Eine Übersicht der Kampagne Plakate die in Mainz hängen. Solltet ihr welche sehen, dann sendet uns gerne Bilder davon!
Vielen Dank für die bisherigen Einsendungen.

Gemeinsam gegen die Krise!

Lange hat sie sich angekündigt und nun ist sie da – die Weltwirtschaftskrise. Schon vor der Coronapandemie sahen die bürgerlichen Ökonomen eine Wirtschaftskrise kommen und warnten vor ihr. Nun hat sie durch die Coronapandemie an Fahrt aufgenommen und wird kaum zu stoppen sein. Zwar pumpen die Länder Milliarden in die Unternehmen, um die Krise abzufedern, doch allen ist klar, dass diese Krise jene von 2008/2009 bei weitem übersteigen wird. Schon jetzt wälzt das Kapital die Krise auf die Arbeiter*innen ab und kürzt fleißig Stellen, während es Staatshilfen von der Regierung dankend annimmt. Während BMW 6000 Stellen streicht halten sie daran fest, dass sie ihren Aktionär*innen Dividiende auszahlen wollen, um diese bei Laune zu halten. Tuifly wird wahrscheinlich 900 Stellen abbauen, Galeria Karstadt Kaufhof wird 62 Filialen schließen und die Lufthansa spricht von einem rechnerischen Stellenübergang von 22.000 Vollzeitstellen, wovon die Hälfte auf Deutschland fällt. Es ist klar, dass die Krise massive ökonomische und soziale Folgen haben wird und dass sie für uns schlimmer wird, je weniger wir uns solidarisch organisieren. Daher wollen wir mit unserer Stickerkampagne einen ersten Schritt in Richtung gemeinsamer Kämpfe machen und einen ersten Grundstein für die weitere Zusammenarbeit zwischen revolutionären, Antifaschist*innen und Kommunist*innen in unserer Region legen. Nur gemeinsam können wir uns wehren!

Wirtschaftskrise?
Nicht auf unserem Rücken!

Rotes Mainz (2021)

Internationalistische Kundgebung in Mainz

Die dritte Etappe der internationalistischen Aktionswoche für die Freiheit von Abdullah Öcalan war heute bei uns in Mainz. Nach zahlreichen Redebeiträgen auf dem Domplatz wurde der Tag mit ausgiebigen Tänzen zu kurdischer Musik abgeschlossen.

Im Rahmen der internationalistischen Aktionswoche für die Freiheit von Abdullah Öcalan fand diesen Sonntag am Domplatz eine Kundgebung mit über hundert Menschen statt. Die Aktionswoche ist das Alternativprogramm für den alljährlich im Februar stattfindenden „Langen Marsch“ nach Straßburg, da die ursprüngliche Planung mit Teilnehmenden aus verschiedenen Ländern coronabedingt umgewandelt werden musste.Im Laufe der Kundgebung wurden verschiedene Redebeiträge gehalten. Thematisiert wurden unter anderem die Studierenden-Proteste in der Türkei gegen die Beschneidung der universitären Autonomie. Die Aktivist*innen erklärten sich solidarisch mit dem Widerstand, den Studierende der Istanbuler Boğaziçi-Universität entfacht hatten, nachdem Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan zur Jahreswende seinen Parteigänger Melih Bulu zum Leiter der Hochschule ernannt hatte.

Es folgte ein Redebeitrag von der feministischen Kampagne „Gemeinsam Kämpfen“, in dem auf die Bedeutung von Abdullah Öcalan für Frauenbewegungen weltweit und auch in der Bundesrepublik eingegangen wurde. Beendet wurde die Kundgebung mit gemeinsamen Tänzen zu kurdischer Musik und dem Rufen von Parolen.

Rotes Mainz (2021)

Freiräume erkämpfen/Freizeit gestalten! teil (3)

Freiräume erkämpfen/Freizeit gestalten!
Politisches Material und den politischen Raum erweitern und dabei das Gruppengefühl stärken.
Diese Ziele verfolgen wir bei regelmäßigen Ausflügen ins Rheinland-Pfälzische und Hessische Umland.
Anfang letzten Sommer machten wir eine Tour zum Biggesee in NRW, um gemeinsam das schöne Wetter zu genießen und zusammen ein wenig Sport zu machen ,schwimmen etc.
Wir hinterließen vor Ort einige Aufkleber, Da anscheinend ein paar Faschos vom dritten Weg in der Gegend wohnen.
Zusätlich stärkten wir das Gruppengefühl unter den anwesenden Genoss*innen, wir trieben zusammen Sport und diskutierten über politische Themen. Wir sehen solche Ausflüge als sehr wichtig an, da sie zur Erweiterung unserer politischen Räume führen und unter den anwesenden Genoss*innen ein gutes Verhältnis und eine Basis für weitere politische Aktionen schafft!
Leider werden gerade außerhalb der Metropolen, große Gebiete den Faschisten überlassen, dem wollen wir zusammen mit euch entgegentreten denn es ist nicht schwarz gegen weiß nicht Hinterland gegen Stadt sondern arm gegen reich und Klasse gegen Klasse!
Nehmt euch deshalb eure Straßen, befreit eure Dörfer von Fascho scheiße und etabliert politische Gruppen!
FÜR EINE REVOLUTIONÄRE KÄMPFENDE JUGEND!

Rotes Mainz (2021)

BUNDESWEITE FFF DEMO IN MAINZ(17.01.20) TEIL 1.

Am 17.01.2020 versammelten wir uns mit vielen anderen Menschen zur Bundesländerübergreifenden FridaysForFuture Demo in Mainz.
Mit ca. 10000 Menschen war die Demo einer der größten Demos seit langem in Mainz.
Wir verteilten an dem Tag 5000 Flyer an die meist sehr jungen Demoteilnehmer*innen und führten Gespräche über die Zusammenhänge von Kapitalismus und Klimawandel.
Wir machten deutlich das es keinen Grünen Kapitalismus gibt und ein konsequenter Klimaschutz nur durch eine kämpferische Bewegung, die sich nicht auf die aktuelle Regierung und Parteien verlässt, erreicht werden kann.
Zudem druckten wir passend zum Tag mehrere Tausend Aufkleber und verteilten diese vorab und während der Demo in der Stadt.
In den Straßen, durch die, die Demo lief, fielen den restlichen Demoteilnehmer*innen immer wieder gesprühte Taggs auf wie bspw. „Klimakampf heißt Klassenkampf“ oder „Kapitalismus tötet“.
Zusammengefasst ein sehr erfolgreicher Tag!
Wir bedanken uns bei allen jungen Menschen die an dem Tag auf der Straße waren und rufen weiterhin auf sich gegen die zerstörerische Politik zu organisieren.
Klimakampf heißt Klassenkampf!

Rotes Mainz (2021)

Rojava verteidigen!/Tod dem faschismus!

Hunderte Menschen (300-350) versammelten sich am 10. Oktober 2019 in Mainz um gegen die Angriffe des türkischen Regimes auf Rojava zu protestierten. Auch wir standen an dem besagten Tag, Seite an Seite mit unseren kuridschen Genoss*innen, um unserer Solidarität Ausdruck zu verleihen. Wir stehen hinter dem BefreiungsKampf des kurdischen Volkes. Solidarität bleibt international!

Rotes Mainz (2021)

ROTE STRASSENKUNST MAINZ TEIL (5)

Lasst uns gemeinsam eine Gegenmacht aufbauen um denen da oben (Die Klasse der Kapitalist*innen) zu zeigen das wir uns nicht mehr länger, unten (Die Klasse der Arbeiter*innen) gegenseitig bekämpfen. Und ihre Gewinne auf Nacken unserer Klasse ein Ende haben wird. Schließt euch uns im Kampf gegen Ausbeutung und Unterdrückung an. Werdet ein Teil von Rotes Mainz! Jugend auf die Straße und nicht ins Parlament!

Rotes Mainz (2021)